Frau Steppert hat vor 2 Jahren zusammen mit ihrem Mann den bewundernswerten Schritt gewagt, nach Südspanien auszuwandern, um armen Hunden und Katzen zu helfen. Sie haben ihre gesicherte Existenz in Bayern aufgegeben und eine Auffangstation für Tiere gegründet. Das hierzu sehr viel Idealismus nötig ist, versteht sich von selbst.
Ursprünglich war geplant, jede Woche Tiere aus der Tötungsstation zu befreien. Inzwischen hat sich die Hilfsbereitschaft der bayerischen Familie herumgesprochen und täglich werden neue Notfälle gemeldet, an das Gartentor gehängt oder Welpen in Kartons vor die Türe gestellt.
Natürlich kann Familie Steppert nicht alle Tiere selbst behalten und ist auf die Hilfe in Deutschland angewiesen, was wiederum unsere Aufgabe ist. Die Hunde werden vor Ort gerettet, liebevoll aufgepäppelt und medizinisch versorgt - und ganz wichtig: bei entsprechendem Alter kastriert! Wenn alles in Ordnung ist, wird der Flug nach Deutschland/Österreich geplant. Und der ganze Kreislauf beginnt von vorne. Und das alles unter schwierigsten Umständen: oft kein Wasser und Strom, Unverständnis und Angriffe von seiten der Bevölkerung, Mangel an finanziellen Mitteln ... eine lange Liste. Trotzdem kämpfen sie weiter.
Auch dies ist eine private Tierschutzorganisation, die keine Spenden, Zuschüsse, Erbschaften usw. erhält, sondern privat finanziert wird. Ein kleiner Teil wird durch die Schutzgebühr abgedeckt. Wenn Sie helfen wollen, wenden Sie sich bitte an uns wir leiten die Hilfe sofort weiter. Familie Steppert ist für jede Unterstützung (Geld, Medikamente, Decken, Futter usw.) dankbar.